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Rahel Richter, Geschäftsführerin

Rahel-Richter_Blog

Wer steht hinter den erfolgreichen Unternehmen HORUS Technology? In unserer Blogserie „WHO IS WHO" schauen wir gemeinsam hinter die Kulissen.

In unserem ersten Beitrag haben wir Rahel unsere Geschäftsführerin gebeten ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern, aber was die nordische Mythologie auf vier Pfoten damit zu tun hat, lies am besten selbst.

​​​​​​​​​​​​Liebe Rahel, du bist seit Anfang des Jahres Geschäftsführerin bei HORUS. Wie ist es dazu gekommen?

Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren in der Softwarebranche. Begonnen hat mein Werdegang in Deutschland, wo ich eine Ausbildung als Softwareentwicklerin absolviert habe. Anschließend bin ich nach Graz gezogen…

Oh der Liebe wegen?

*Lacht* nein der Arbeit wegen. Aber diese Frage bekomme ich immer gestellt. In Graz habe ich bei zwei unterschiedlichen Softwarefirmen gearbeitet. Hier konnte ich mein Fachwissen in der Produkt- und Individualentwicklung vertiefen und mit großartigen Kollegen tolle IT-Lösungen erstellen.

Aber dann hat es dich in die Schweiz gezogen?

Ja, das ist richtig. Nach ein paar Jahren kennt man bei der Produktentwicklung jede Codezeile und ich habe mich immer mehr in Richtung Requirement Engineering und Projektleitung entwickelt.

Warum? Machte dir das Programmieren keinen Spaß mehr?

Die tatsächliche Programmierarbeit ist innerhalb der Softwareentwicklung nur ein Teil. Bevor man die erste Zeile Code schreiben kann, muss man mit dem Kunden gemeinsam ein Big Picture für die IT-Lösung entwickeln. Hierbei muss man die Sprache des Kunden sprechen und das Business verstehen. Und dies fasziniert mich wesentlich mehr als das Schreiben von Codezeilen. Somit war mir recht bald klar, dass ich mich weiter in Richtung Generalist und in die Schnittstelle zum Kunden entwickeln möchte.

In dieser Situation bekam ich die Möglichkeit bei einen der größten IT-Dienstleister zu arbeiten. Und dies in der Schweiz.

Nach Deutschland, Österreich nun die Schweiz. Ein bewegtes Leben

In der Schweiz habe ich drei Jahre gearbeitet. Ich war als Projektleiterin unter anderem für ein internes IT-Projekt bei einen der größten Telekommunikationsfirmen in der Schweiz tätig. Zusätzlich habe ich bald die Teamleitung eines neuen Standortes in Basel übernommen. Noch dazu habe ich begonnen in Deutschland Wirtschaftspsychologie zu studieren. Und weil es sonst fad gewesen wäre, habe ich den Bereich „Augmented Reality" bei meinem Arbeitgeber eingeführt und aufgebaut.

Das war eine sehr intensive, aber auch sehr lehrreiche Zeit.

Wow. Absolut. Wie kam es, dass du wieder zurück nach Graz gezogen bist?

Für mich war es diesmal tatsächlich eine Herzensangelegenheit *Lacht* wieder nach Graz zu ziehen. Der Zufall wollte es so, dass HORUS genau zu diesem Zeitpunkt eine neue Geschäftsführung gesucht hat. Und bereits nach dem ersten Gespräch mit den Gesellschaftern, war klar, dass wir gut zusammenpassen und das gleiche Mindset und gleiche Sichtweisen haben.

Und was machst du als Geschäftsführerin aktuell? Wie sieht dein Tag aus?

Meine Arbeitstage sehen immer anders aus. Die HORUS ist noch recht jung. Sie wurde erst 2014 gegründet. Somit habe ich als Geschäftsführerin viele unterschiedliche Dinge zu erledigen und zu koordinieren. Aber ich kann auf ein hervorragendes Expertenteam zurückgreifen und ich bin stolz in einem super Team arbeiten zu dürfen. Es macht jeden Tag vom neuen Spaß und es sind immer wieder neue Herausforderungen zu meistern. Genau mein Ding. Hier kann ich all meine Expertise und Erfahrungen in den unterschiedlichen Bereichen einbringen und meine Kollegen unterstützen.

Nun kommen wir zum Ende des Interviews und wir müssen noch das Rätsel auflösen, was es mit den vier Pfoten auf sich hat…

Das stimmt. Wir sind auf den Hund gekommen und haben einen jungen Landseer als neues Familienmitglied. Als wir unseren kleinen Welpen gesehen haben war nach zwei Sekunden klar: der zieht bei uns ein. Die Namensgebung gestaltete sich etwas schwieriger. Wie soll ein Welpe heißen, der später gute 80 Kg haben wird?

Wir haben uns auf den Namen Odin geeinigt. Der Name Odin stammt aus der nordischen Mythologie und ist unter anderem der Göttervater. Somit passt der Name sehr gut. Aktuell ist Odin 6 Monate alt, gut 50 Kg schwer. Neben im Garten herumtoben, liebt er das Schwimmen und Unfug machen.

Wir begleiten Ihre Maschinen ein Leben lang
HORUS @ Hannover Messe